Wohn-Riester macht Immobilienkauf leichter

Eine Form der Altersvorsorge ist die Eigenheimrente, auch Wohn-Riester genannt, denn Sie können selbst wählen, ob Sie lieber eine höhere Rente haben öchten oder eine Immobilie zur Altersvorsorge kaufen. Verschenken Sie keinen einzigen Euro und sichern sich die hohen staatlichen Zulagen.

Der Staat unterstützt den Erwerb von Eigenheimen durch Förderung zertifizierter Darlehen und Bausparverträge mit Wohn-Riester. Das Besondere am Riester-Bausparen ist, dass die staatlichen Zulagen sowohl in der Spar- als auch in der Darlehensphase des Bauspvertrages gezahlt werden, so wird Ihr Bausparvertrag schneller zugeteilt und die Darlehenslaufzeit sowie auch die Kosten reduzieren sich.

Vorteile bei Wohn-Riester Bausparvertrag im Überblick:

Vorteile bei Wohn-Riester im Überblick:

  • Grundzulage für Erwachsene bis zu 154 Euro  
  • Zusatzförderung für Kinder
  • Einsetzbar zur Kapitalbildung oder Darlehenstilgung
  • Beiträge sind als Sonderausgaben steuerwirksam
  • Förderung von Alters- und behindertengerechten Umbaumaßnahmen
  • Wahlmöglichkeit der Besteuerung bei Auszahlung
  • Jederzeitige Kapitalentnahme in beliebiger Höhe möglich

Wie und wofür kann man Wohn-Riester einsetzen?
Die Förderung kann für Erwerb, Bau und Entschuldung selbst bewohnter Immobilien oder zum  Erwerb von Wohnungsgenossenschaftsanteilen eingesetzt werden. Auch für den Alters- und behindertengerechten Umbau von Wohneigentum kann das Wohn-Riester-Kapital genutzt werden. Voraussetzung ist, dass die Immobilie sich in einem EU-Staat oder des Europäischen Wirtschaftsraums befindet und selbstgenutzt wird. Auch der Erwerb von Dauerwohnrechten in Seniorenheimen wird gefördert.

Um- und Entschulden mit Wohn-Riester
Das angesparte Kapital im Riestervertrag kann jederzeit zur Entschuldung der eigenen Immobilie eingesetzt werden. Auch eine Umschuldung bereits bestehender Baufinanzierungen ist möglich, wenn das ursprüngliche Darlehen zum Kauf oder Bau der selbst genutzten Immobilie eingesetzt wurde.

Schneller ins Eigenheim mit Wohn-Riester
Durch hohe staatliche Zulagen wird Ihr Riesterdarlehen früher getilgt als ein nicht gefördertes Baudarlehen. Bei der Besteuerung des Riester-Vertrages können Sie während der gesamten Auszahlungsphase die reduzierte Einmalbesteuerung in Anspruch nehmen.

Trotz hoher Gebühren und niedrigen Sparzinsen sind Bausparverträge bei den deutschen Sparern beliebt wie eh und je, hierbei besonders der Wohn-Riester Bausparvertrag. Immobilienbesitzer möchten die niedrigen Kreditzinsen sichern. Unser Vergleich zeigt Ihnen die besten Angebote.

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Wohn Riester - hohe Zulagen und Steuervorteile und Wohn-Riester macht Immobilienkauf leichter

Das Betongold boomt - die eigene Immobilie ist derzeit die beliebteste Geldanlage der Deutschen. Dafür sorgen auch die günstigen Finanzierungsbedingungen. Niedrige Zinsen verhelfen sogar Bausparverträgen zu einer Art Renaissance. Schuld an dieser Entwicklung ist die Europäische Zentralbank (EZB). Die sorgt mit ihrer Niedrigzinspolitik dafür, dass auch die Darlehenszinsen beim Bausparen immer weiter sinken, Baufinanzierungen werden erschwinglicher. Mittlerweile finden sich immer mehr Bauspar-Angebote mit Darlehenszinsen deutlich unter zwei Prozent.

Noch nie war Bausparen so attraktiv wie heute! Denn die niedrigen Zinsen für das Bauspardarlehen sind garantiert, eine solche Sicherheit bietet kein anderes Finanzpierungsrodukt. Dazu kommt die mögliche Riester-Förderung. Diese Zulage in Höhe von 154 Euro pro Jahr lassen viele Bausparer in den Bausparvertrag fließen. Nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums gab es beim Wohn-Riester allein in den ersten sechs Monaten des Jahres 2014 einen Zuwachs von 111.000 auf jetzt 1,27 Millionen Verträge. Damit ist die Eigenheimvariante mittlerweile deutlich beliebter als normale Riester-Verträge in Versicherungsform, diese sind im gleichen Zeitraum um etwa 45.000 Verträge geschrumpft.

Die Bauzinsen im historischen Vergleich

1980: Bauzinsen sind knapp unter zehn Prozent
Im Jahre 1980 musste man für ein Baudarlehen rund 9,50% Zinsen bezahlen. Damit kostete den Darlehensnehmer eine Baufinanzierung von 200.000 Euro mit zehnjähriger Zinsfestschreibung etwa 178.000 Euro - und das bei einer Tilgung von einem Prozent und einem Beleihungsauslauf von 60 Prozent. Die monatlich zu zahlende Rate betrug damals umgerechnet 1.750 Euro.

1990: Nach dem Fall der Mauer stiegen die Zinsen
Nach der Wiedervereinigung wurden die Baukredite für Darlehensnehmer teurer. Während man Mitte der 1980iger Jahre rund 7,50%  Zinsen zahlte, waren es Anfang der 1990iger Jahre bereits neun Prozent und mehr. Für das beispielhafte Darlehen von 200.000 Euro mussten Darlehensnehmer rund 1.700 Euro pro Monat aufbringen.

2000: Zinsen gehen wieder abwärts
Mit Beginn des 21. Jahrthundetrts brachen für Darlehensnehmer bessere Zeiten an. Immobiliendarlehen waren mit 6% Zinsen so billig wie nie zuvor. Vor der Internetblase lagen die Zinsen sogar bei vier Prozent - der Aktienboom hatte die Kreditzinsen Anfang 2000 in die Höhe getrieben. Unser Beispielkredit über 200.000 Euro konnte im Juni 2000 bereits mit einer Monatsrate von rund 1.200 Euro bedient werden. Die Kosten für das gesamte Darlehen beliefen sich auf zehn Jahre gerechnet bei 113.000 Euro. 65.000 Euro weniger als 20 Jahre zuvor.

2010: Nach der Krise kommt das Zinstief
Zuerst kam die Banken-, dann die Finanz- und letztendlich die Schuldenkrise. Diese Krisen lasteten schwer auf Europa. Um die Wirtschaft wieder anzukurbeln senkte die EZB die Zinsen auf ein rekordniedriges Niveau. Die Bauzinsen bewegten sich im Juni 2010 bei rund 3,60%. Im Vergleich zu 2000 halbierte sich die Monatsrate für unseren beispielhaften 200.000 Euro Kredit damit fast auf rund 770 Euro. Die Kosten über zehn Jahre beliefen sich 2010 auf nur noch rund 68.000 Euro.

2014: Kredite so günstig wie nie
Die Niedrigzinsphase macht den Sparern schwer zu schaffen, hat dafür aber auch Auswirkungen auf die Baufinanzierung. Die Zinsen für unser Beispieldarlehen von 200.000 Euro lagen im Juni 2014 bei etwa 2,2 Prozent. Die monatliche Darlehensrate betrug damit 533 Euro. Das ist weniger als ein Drittel der Rate vom Juni 1980. Vor rund 25 Jahren mussten Kreditnehmer fast die gesamte Kreditsumme als Kosten kalkulieren, heute dagegen nur noch 42.000 Euro, also knapp ein Fünftel. Seitdem ging es noch einmal gut 20 Basispunkte runter.

Unzählige Riester-Tarifvarianten
Wer sich für Riester Bausparen entscheidet, hat heutzutage die Qual der Wahl. Denn über 20 Bausparkassen werben um die Gunst der Bausparer. Mehr als 600 Tarifvarianten sollen die Bausparer vom „Sicherheitspaket“ fürs Eigenheim überzeugen. Angesichts der Vielfalt dieser Angebote haben es die Bausparer schwer den richtigen Darlehenszins und auch den Sparzins zu finden.

Wir, als unabhängiger Baufinanzierungsmakler vermitteln die Bausparprodukte aller deuteschen Bausparkassen und finden immer den richtigen Tarif für Sie. Ein Anruf genügt und wir beraten Sie gerne persönlich.