Staatliche Förderung für Bau, Kauf und Modernisierung

Fördermittel für Bau und Kauf von Immobilien
Der Staat hilft Ihnen beim Bau oder Erwerb von Wohneigentum sowie bei der Sanierung oder dem Umbau von Bestandsimmobilien. Bund und Länder unterstützen Ihre Immobilienfinanzierung mit  vielen verschiedenen Fördergeldern.

Sie bekommen staatliche Förderungen:

  • für den Bau oder Erwerb einer selbstgenutzten Immobilie
  • für die energetische Sanierung Ihrer Immobilie
  • für den altersgerechten Umbau Ihres Hauses oder Wohnung

Haus bauen oder kaufen?
Wenn Sie eine Immobilie kaufen und Ihr Objekt selbst nutzen, können Sie staatliche Förderungen in Anspruch nehmen. Unabhängig von der Höhe Ihres Einkommens und der familiären Situation erhalten Sie für Ihre Immobilienfinanzierung zinsgünstige und vor allem langfristige Darlehen der staatlichen Förderbank KfW.

Sanieren, modernisieren und Geld sparen
Wenn Sie Ihre Immobilie energieeffizient modernisieren oder sanieren, bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau attraktive Förderprogramme an. Wer seinen Energieverbrauch senkt und damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leistet, kann auf zinsgünstige KfW-Darlehen hoffen. Wer den Umbau komplett mit Eigenkapital finanziert wird mit Zuschüssen der KfW belohnt.

Staatliche Förderungen der KfW

Wohnen ohne Einschränkungen
Ziel der KfW-Programme zum altersgerechten Umbauen ist es, die dauerhafte Nutzung der Wohnung weitgehend barrierefrei, zumindest jedoch barrierereduziert, zu ermöglichen. Die staatliche Förderung erhalten Sie unabhängig von Ihrem Lebensalter, sogar als Mieter können Sie bei Zustimmung Ihres Vermieters, umbauen.

Bei der Umsetzung dieser geförderten Maßnahmen sind Mindestanforderungen zu erfüllen. Diese  Bedingungen der staatlichen Förderung kennt Ihr FAD24-Förderberater genau. Wir würden Sie gerne persönlich beraten und Ihre Maßnahme unterstützen, rufen Sie uns einfach an und vereinbaren einen persönlichen Termin mit uns.

Wohnriester: Mit staatlicher Förderung ins Eigenheim
Wer mit einer eigenen Immobilie für das Alter vorsorgt, wird mit dem Wohnriester-Modell vom Staat unterstützt. Doch die Regelung ist nicht für jedermann gleich gut geeignet. Im Ruhestand mietfrei wohnen: Die eigenen vier Wände sind ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge. Den Immobilienbesitz fördert der Staat mit der Wohnriester-Regelung. Das Modell, das Zulagen und Steuervergünstigungen verspricht, wurde 2008 mit dem Eigenheimrentengesetz eingeführt.

fW-Darlehen fürs Modernisieren und Sanieren
Sanieren und Modernisieren: Für barrierefreie Umbauten und Maßnahmen, die den Energieverbrauch eines Hauses nachhaltig verringern, gibt es staatliche Fördermittel von der KfW – mittels zinsgünstiger KfW-Darlehen und Tilgungszuschüsse. Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) unterstützt Eigentümer, die ihre Immobilie modernisieren oder sanieren wollen über verschiedene Programme. Insbesondere die energieeffiziente Sanierung von Altbauten wird gefördert. Aber auch Einzelmaßnahmen und altersgerechtes Umbauen.

KfW: Fördermittel für Wohneigentum
Die KfW fördert Bauherren und Immobilienerwerber mit zinsgünstigen Darlehen und Tilgungszuschüssen. Besonders beim energieeffizienten Bauen gilt die Faustformel: Je geringer der Energieverbrauch, desto höher die KfW-Fördermittel. Immobilienkäufer und Bauherren belohnt der Staat mit zinsgünstigen KfW-Darlehen und Zuschüssen.

KfW-Förderung: Erneuerbare Energien
Über die Programme „Erneuerbare Energien“ und „Energieeffizient Sanieren“ erhalten Privatpersonen und Unternehmen KfW-Förderungen für die Neuinstallation einer Photovoltaik-Anlage oder energetische Sanierungen. Neben Krediten sind auch Tilgungszuschüsse möglich. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Dach ist längst nicht nur unter ökologischen Gesichtspunkten interessant, denn es herrscht Netzparität: Die Kosten für Strom aus erneuerbaren Energiequellen sind vielerorts niedriger als die Kosten für herkömmlichen Strom. Und die Kosten für Anschaffung und Montage können über verschiedene KfW-Förderprogramme finanziert werden.

Wohnraumförderungsgesetz für einkommensschwache Familien
Mit dem Wohnraumförderungsgesetz verhelfen die Bundesländer einkommensschwachen oder kinderreichen Familien zum Eigenheim. Manche Länder fördern auch Mietwohnbau. Die Bundesländer stellen Mittel zur Verfügung, um vor allem einkommensschwächeren und kinderreichen Familien zum eigenen Heim zu verhelfen. Unterstützt wird in vielen Ländern aber auch der Bau oder Ausbau von Mietwohnungen sowie deren Modernisierung und Instandsetzung.

Wohnungsbauprämie und vermögenswirksame Leistungen
Arbeitgeber und Staat erleichtern Bausparern den Weg ins Eigenheim: mit vermögenswirksamen Leistungen, Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmer-Sparzulage.

Wohnungsbauprämie: Wer 16 Jahre oder älter ist und bis zu 25.600 Euro Einkommen versteuern muss, bekommt für Einzahlungen auf einen Bausparvertrag bis zu einer Höhe von 512 Euro pro Jahr 8,8 Prozent Wohnbauprämie. Für Verheiratete gilt eine Einkommensgrenze von 51.200 Euro – in diesem Fall werden zudem Einzahlungen auf den Bausparvertrag bis zu einer Höhe von 1.024 Euro unterstützt. Um in den Genuss dieser Förderung zu kommen, müssen Bausparer pro Jahr mindestens 50 Euro einzahlen.

Vermögenswirksame Leistungen und Arbeitnehmer-Sparzulage: Viele Arbeitgeber überweisen ihren Mitarbeitern vermögenswirksame Leistungen direkt auf einen Bausparvertrag. Der Staat bezuschusst diese Zahlungen mit neun Prozent Arbeitnehmer-Sparzulage. Bis zu 470 Euro können Arbeitnehmer auf diese Weise erhalten. Zahlt der Arbeitgeber weniger, können Sparer die Differenz zum vollen Beitrag selbst aufbringen – die staatliche Prämie bleibt in diesem Fall erhalten. Die Einkommensgrenze beträgt 17.900 Euro, bei Verheirateten das Doppelte (35.800 Euro). Arbeitnehmer können die vermögenswirksamen Leistungen übrigens auch in anderen Anlageformen wie normale Sparverträge, Fondssparverträge, Aktien oder andere Wertpapiere, Lebensversicherungen oder private Rentenversicherungen anlegen.

Arbeitgeberdarlehen
Mit dem Arbeitgeberdarlehen in die eigenen vier Wände: Manche Arbeitgeber gewähren ihren Mitarbeitern Darlehen, die oftmals günstiger als bei einer Bank sein können. So mancher Chef unterstützt seine Arbeitnehmer beim Kauf der eigenen vier Wände oder bei Renovierungsarbeiten mit einem Firmenkredit. Der Vorteil sogenannter Arbeitgeberdarlehen liegt in den günstigen Konditionen, die meist weit unter dem üblichen Niveau des Kapitalmarktes liegen. Die entsprechenden Beiträge, die der Mitarbeiter zurückzahlen muss, behält der Arbeitgeber direkt vom Nettolohn ein.

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