Versicherungen

Betriebliche Altersvorsorge

Attraktive Leistungen für Ihre Mitarbeiter. Speziell auf die betriebliche Altersvorsorge zugeschnittenen Versicherungslösungen von FAD24 bieten Ihnen als Arbeitgeber ein attraktives Vergütungsinstrument für Ihre Mitarbeiter. Dabei entlasten wir Sie weitestgehend von Verwaltungsarbeiten und Finanzierungsrisiken. Unsere modernen Versicherungslösungen bieten Ihren Mitarbeitern attraktive Leistungen und eine hohes Maß an Flexibilität für jede Lebensphase.

Dass es heute mehr denn je wichtig ist, zusätzlich zur gesetzlichen Rente vorzusorgen, ist allgemein bekannt. Haben Sie schon einen solchen Vertrag abgeschlossen? Die betriebliche Altersvorsorge wäre eine gute Möglichkeit dafür. Jeder Arbeitnehmer hat einen Anspruch auf Entgeltumwandlung für eine spätere Betriebsrente. Ein weiterer Vorteil: Auch für Ihre betriebliche Altersversorgung können Sie die "Riester-Zulage" beanspruchen.

Wir erklären Ihnen leicht verständlich die verschiedenen Durchführungswege und Anlagemöglichkeiten. Sie erfahren außerdem, wie die Entgeltumwandlung funktioniert und wie Ihre Geldanlagen geschützt sind. Selbstverständlich informieren wir auch über die unterschiedlichen Fördermöglichkeiten.

Jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf Betriebsrente

Fürs Alter vorsorgen und Steuern sparen? Die betriebliche Altersvorsorge ermöglicht das. Wir klären die Fakten. Wer im Alter seinen Lebensstandard halten will, muss auf jeden Fall selbst vorsorgen. Diese Erkenntnis hat sich jedoch noch nicht herumgesprochen.

Eine Möglichkeit ist die betriebliche Altersvorsorge: Vom Bruttolohn wird ein vorher festgelegter Betrag – maximal 4 Prozent des Gehalts und bis zu 2.856 Euro jährlich – angelegt. Steuern und Sozialabgaben muss der Arbeitnehmer auf diese Summe nicht zahlen. So profitiert der Arbeitnehmer doppelt, denn er spart Steuern und sorgt fürs Alter vor.

Auch für Arbeitgeber lohnt sich das: Da auf die gesparte Summe keine Abgaben fällig werden, reduzieren sich für ihn die Lohnnebenkosten. Manche Firmen zahlen ihren Beschäftigten etwas mehr zur betrieblichen Altersvorsorge. Das kann ein Wettbewerbsvorteil sein, etwa im Kampf um Fachkräfte. Eine gesetzliche Verpflichtung dafür besteht für Arbeitgeber nicht. "Wenn der Chef aber fair ist, gibt er mindestens 20 Prozent von dem angelegten Geld des Arbeitnehmers hinzu. Dem Arbeitgeber entstehen so keine Mehrkosten, denn die 20 Prozent werden den gesparten Lohnnebenkosten entsprechen. Wer in Rente geht, bekommt den gesamten Betrag ausbezahlt – entweder einmalig oder monatlich in Raten.

Eigentlich ein attraktives Modell. Allerdings nehmen viele Arbeitnehmer, bei denen kein Tarifvertrag eine betriebliche Altersvorsorge vorsieht oder der Arbeitgeber nicht sowieso eine anbietet, diese Leistung nicht in Anspruch. Warum?

Weil auf die angesparte Summe nachträglich Steuern und Sozialabgaben fällig werden. "Es ist auf keinen Fall so, dass sich die betriebliche Altersvorsorge für alle lohnt", sagt unser bAV Finanzexperte. Denn im ungünstigsten Fall wird bei Renteneintritt eine so hohe Summe fällig, dass der Sparer so dasteht, als wenn er für den Sparstrumpf Geld zurückgelegt hätte. Für Durchschnittsverdiener, die in betriebliche Altersvorsorge ohne finanzielle Unterstützung des Chefs einzahlen, sei daher die deutlich flexiblere private Vorsorge häufig attraktiver, sagt unser bAV Finanzexperte. Auch weil die Sparer bei der privaten Vorsorge nicht erst wie bei der betrieblichen Vorsorge mit Renteneintritt auf ihr Geld zugreifen könnten, sondern ihre Versicherungen schon vorzeitig auflösen können.

Für Besserverdiener kann das Modell betriebliche Vorsorge allerdings sehr attraktiv sein. Denn nur bis zu einem Jahresbruttoeinkommen von 48.600 Euro werden zusätzliche Abgaben zur Krankenversicherung fällig. Und nur bis zu einem Bruttojahresgehalt von 71.400 Euro werden weitere Abgaben auf die Rentenversicherung fällig. Das heißt: Bis zu diesen Bemessungsgrenzen werden die Abgaben fällig. Danach sieht der Gesetzgeber keine weiteren Steigerungen vor, auch wenn das Einkommen bei vielleicht 500.000 Euro brutto im Jahr liegt. Und somit zahlt jeder, der über 71.400 Euro an Jahresbruttoeinkommen hat, auf seine Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge nur bis zur Bemessungsgrenze Abgaben, der Rest bleibt abgabefrei. Somit profitieren die sehr gut Verdienenden besonders bei diesem Modell.

Mittlere Einkommen profitieren, wenn der Chef drauflegt
Wenn die Betriebsrente ausgezahlt werde, müsse sie dann nur noch versteuert werden, sagt unser bAV Finanzexperte. Natürlich ist die Steuer dann für die Besserverdienenden hoch, wenn sie einen sehr großen Anteil betrieblich vorgesorgt haben.   

Dazu komme, dass sehr gut Verdienende häufig privat krankenversichert seien, sagt unser bAV Finanzexperte. Im Gegensatz zu gesetzlich Versicherten müssten in der Privatversicherung keine nachträglichen Abgaben zur Krankenkasse geleistet werden, wenn die Betriebsrente ausgezahlt werde.

Allerdings kann sich das Modell auch für Geringverdiener lohnen: "Für sie ist oft die einzige Möglichkeit überhaupt signifikant für das Alter vorzusorgen", sagt unser bAV Finanzexperte. Während Geringverdiener netto kaum etwas sparen könnten, legten sie brutto immerhin einen kleinen Betrag zurück.

Entscheidend sei jedoch nicht nur das Einkommen des Sparers, sondern auch wie viel der Chef zu der Versicherung dazu zahlt. Übernimmt der Arbeitgeber die gesamten Beiträge für die Altersvorsorge oder zumindest einen großen Teil davon, könne sich das Modell für den Angestellten lohnen, egal wie viel er verdient. Dann sei eine Betriebsrente auch mit einem mittleren Einkommen sinnvoll. Sogar für ältere Arbeitnehmer lohnt sich das Modell noch, sagt unser bAV Finanzexperte.

Ob der Chef zahlt oder nicht – der Arbeitnehmer sollte beim Abschluss der Versicherung auf jeden Fall darauf achten, wie der Vertrag aussieht und wer diesen verkauft, empfiehlt unser Finanzexperte. Häufig würden Beratung und Verkauf von ein und demselben externen Versicherungsvertreter übernommen. "Von dem können sie keine unabhängige Beratung erwarten",sagt unser bAV Finanzexperte, "denn es liegt in seinem Interesse, dass man möglichst viel einzahlt." Denn je höher der Versicherungsbetrag, desto höher ist auch die Provision für den Versicherungsvertreter.

Für den Laien ist es oft schwierig zu erkennen, ob ein Vertrag gut ist. Eine Alternative kann nur ein unabhängiger Versicherungsmakler sein – der die Produkte mehrerer Versicherer anbieten kann.

Wir sind unabhängige Versicherungsmakler, seit 1981, und vermitteln für über 300 Versicherer. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung finden wir immer den individuellen Tarif für Sie - mit Sicherheit.

Ihr persönlicher FAD24 Berater ist immer für Sie da. Sie möchten sich mit unserer betrieblichen Altersvorsorge zuverlässig und günstig absichern, haben noch offene Fragen oder brauchen weitere Informationen? Wir beraten Sie gerne persönlich! Wenden Sie sich  einfach an einen unserer kompetenten Berater in unserem Kerpener Büro.