Der Euro ist tot .. tod!

Der Euro werde gerettet, koste es, was es wolle. So lautet die Vorgabe aus Brüssel und den meisten Hauptstädten der Eurozone. Dazu gehört jedoch auch die Belastung der Steuerzahler in den EU-Geberländern. Die Steuerzahler müssen nach Einschätzung der Experten jährlich Hunderte von Milliarden Euro hart erarbeiteter Einkommen und Ersparnisse den Politikern zur Verfügung stellen, die damit ihre Euro-Illusionen fortsetzten.

Doch die Experten prophezeien den Verfall der Gemeinschaftswährung. Sollte diese Prognose zutreffen, steht die europäische Gemeinschaftswährung vor dem Aus. Der Euro ist tot.

Die Analysten prophezeien in einer aktuellen Währungsprognose den Absturz des Euros unter einen Dollar. Bereits im Jahr 2017 ist die europäische Gemeinschaftswährung nur noch 95 US-Cent wert. Falls dieses Szenario eintrifft, wäre das ein Debakel für den Euroraum und das vorläufige Ende unserer gemeinsamen Finanzpolitik.

Größte Kapitalflucht der Geschichte
Nach der Prognose würde der Euro innerhalb kürzester Zeit etwa 25 Prozent seines Wertes verlieren. Dieses Schreckensszenario würde die größte Kapitalflucht der europäischen Wirtschaftsgeschichte auslösen. Die Experten sagen folgendes Szenario voraus:

Die derzeit extrem niedrigen Wachstumsraten und auch die äußerst niedrigen Zinsen führen dazu, dass die Investoren innerhalb der Eurozone keine Gewinne mehr erzielen und die Renditen drastisch sinken. Auf der Suche nach besseren Investmentmöglichkeiten und höheren Renditen werden die Investoren ihr Geld ins Ausland verlagern und so die Gemeinschaftswährung schwächen.

Trägt die EZB an allem die Schuld?
Die Ökonomen haben offenbar als Schuldige dieser Entwicklung die Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) ausgemacht. Die EZB treibt mit den künstlichen niedrigen Zinsen und den negativen Einlagensätzen die Anleger geradezu ins Ausland! Momentan befinden sich in den Bankbilanzen ein überschüssiges Kapital zwischen 500 Milliarden Euro und einer Billion Euro, das von der Europäischen Zentralbank mit Strafzinsen belegt wird. Dieses Geld wird sich in Bewegung setzen und den Euro immer weiter nach unten ziehen. Durch den Kapitalverlust wird Europa zum Kapitalexporteur des 21. Jahrhunderts. Der "Euro ist tot"

Was folgt beim Ende des Euro?

Bekommen wir nach dem endgültigen Eurofall die Deutsche Mark wieder zurück?
Oder endet das alles in einer Währungsreform wie 1948?

Das passierte bei der Währungsreform 1948
Mit dem Stichtag der Währungsreform erloschen alle alten Zahlungsmittel außer dem Kleingeld bis 1 RM, das zu einem Zehntel seines Nennwertes vorerst noch gültig blieb; gleiches galt für Briefmarken. Die Zeit bis zur allgemeinen Umstellung wurde überbrückt durch die Sofortausstattung der Bevölkerung, Wirtschaft und öffentlichen Hand mit Deutscher Mark. Jeder natürlichen Person wurde in zwei Schritten sofort – im Normalfall am 20. Juni – ein „Kopfgeld“ von 40,00 DM und einen Monat später 20,00 DM in bar ausgezahlt.

Dann folgte die Umstellung sonstiger Forderungen und Verbindlichkeiten. Beachten Sie bitte die nachfolgenden Auszüge:

  • Aktien wurden 1:1 umgestellt;
  • Hypotheken und sonstige Forderungen und Verbindlichkeiten sowie die Prämienreserven der privaten Versicherungen und die Bausparguthaben der Bausparkassen wurden im Verhältnis 10:1 umgestellt;
  • Bargeld und letztlich auch Sparguthaben wurden zum Kurs 100 RM zu 6,50 DM umgetauscht.

Wer damals bestimmte Anlageformen besaß wurde bekohnt oder bestraft!

  • Inhaber von Aktien (Sachwerte) hatten keine Probleme mit der Umstellung, da diese Sachwerte 1:1 umgestellt wurden
  • Besitzer von Immobilien (Sachwerte) hatte auch keine Probleme, da die Hypotheken, also Schulden 10:1 umgestellt wurden, das heißt aus 100.000 wurden 10.000 Schulden oder 90% Gewinn
  • Versicherungsnehmer (Geldwerte) hatten Pech, da ihre Prämienreserven 10:1 abgewertet wurden, also 90% Verlust
  • Inhaber von Bausparveträgen (Geldwerte) hatten ebenfalls Pech, da ihr Bausparguthaben 10:1 abgewertet wurde, auch 90% Verlust
  • Das Sparbuch (Geldwert) traf es noch schlimmer, denn aus 100 wurden 6,50

Aus Erfahrung wissen wir, dass sich Sachwerte in allen größeren Krisen immer bewährt haben. Viele Sachwerte überzeugen immer wieder als Ertragsbringer doch leider greifen viele Anleger nicht zu und lassen hohe Renditen einfach liegen. Entsprechend viele Anleger sollten daher ihr Portfolio vor der Gefahr einer Geldentwertung sichern.

Sachwert schlägt Geldwert - das ist eine der ältesten Weisheiten bei Kapitalanlagen - und sie stimmt vorbehaltlos. Es ist vollkommen egal, in welche Sachwerte Sie in der Vergangenheit investiert haben, Sie haben zu jeder Zeit bessere Renditen erzielt als mit Geldpapieren.

Wir sind die Spezialisten für Sachwerte und haben garantiert die individuelle Anlage für Sie.

Am einfachsten ist, Sie rufen uns an und vereinbaren einen persönlichen Termin mit uns. Dieses Gespräch ist für Sie kostenlos aber nicht umsonst. Denn Sie werden eine Menge an Erfahrung über Sachwerte gewinnen und Ihre zükünftige Finanzplanung renditestärker gestalten. Wir feuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.

Wir wissen: der Euro ist tot ... retten Sie Ihr Geld vor dem Tod